Antea zu Besuch in Dresdner Grundschule

Im Rahmen einer Projektwoche waren Georg Kloß und Remo Schulz von Antea Bestattungen Dresden zu Gast an einer Grundschule. Hier schildern sie ihre Eindrücke:

Der Bestatter kommt! Der Bestatter kommt!

Es ist Berufsvorstellungsrunde in der Schule. Neben Polizei und Feuerwehr dürfen auch wir unseren Beruf vorstellen.

Mein Kollege Georg Kloß und ich waren gerade noch auf dem Friedhof bei einer Trauerfeier mit vielen Trauergästen, als wir gleich danach in die 74. Grundschule in Dresden-Gompitz fuhren, in der uns bereits viele Kinder erwarteten. So gegensätzlich ist doch unsere Arbeit im Bestattungsgewerbe. Und genau das wollen wir heute den Kindern näherbringen.

Wir wurden sehr herzlich und direkt mit vielen Fragen vom Lehrerkollektiv empfangen.

Nachdem alle Fragen der Lehrkräfte beantwortet waren, ging es für uns an das Vorbereiten im Klassenzimmer. Wir hatten genügend Anschauungsmaterial mitgebracht – von einer Airbrush-Urne bis zum Schminkkoffer sowie Dekorationsmaterial für die Trauerhalle war alles dabei. Bücher, wie zum Beispiel das Kindersachbuch „Knietzsche und der Tod“ und der kleine Ratgeber „Bestattungsknigge“, wurden präsentiert und als kleine Geschenke an alle verteilt.

Georg Kloß und ich konnten sehr viel aus unserem Berufsalltag erzählen und waren dann doch auch verblüfft, wieviel Detailwissen die Kinder bereits aufweisen konnten. So hielt ich eine Airbrush-Urne in der Hand und fragte, wer mir sagen kann, was das ist. Eine Schülerin konnte uns erklären, dass dort eine verstorbene Person hinein kommt, nachdem sie im Krematorium eingeäschert wurde und diese dann auf dem Friedhof beigesetzt werden kann. Super!

Zum Abschluss sind wir mit den Kindern noch zu unserem Bestattungsfahrzeug gegangen, das sie ganz genau in Augenschein nehmen konnten. Dort haben wir dann einen leeren Sarg ausgeladen und geöffnet, sodass sich alle in Ruhe dieses letzte Bett für verstorbene Menschen anschauen konnten. Die vielen Fragen von den sehr interessierten Kindern zu Deckengarnitur, Kopfkissen und Schaufeltrage, beantworteten wir sehr gern.

Für mich und meinen Kollegen war es eine schöne Abwechslung von unserem Alltag, in dem meist trauernde Angehörige im Fokus stehen.

 


Auf dem Foto:
links, Georg Kloß (ANTEA Bestattungen)
rechts, Remo Schulz (ANTEA Bestattungen)


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